Spuk in Wien – Von verborgenen Geistern und Spuren ins Jenseits  
  (erschienen Ende Jänner 2004 bei Ueberreuter)
  Kaiserin Sisi hat Schloss Schönbrunn noch immer nicht verlassen und die Witwe des Walzerkönigs Johann Strauß versetzt lange nach ihrem Tod eine junge Studentin mit Seufzern in Panik. Der Dichter Friedrich Hebbel durchwandert post mortem seine Wohnung und selbst der Stephansdom birgt düstere Geheimnisse …

Erstmals dokumentiert dieses Buch die verwunschenen Häuser, Plätze und Gespenster Wiens. Drei Journalisten haben in zweijähriger Arbeit die verborgene Seite der Donaumetropole recherchiert: Betroffene berichten von schaurigen Erlebnissen und Begegnungen mit dem Übernatürlichen. Eine Reise in die Wiener Anderswelt. Mal tragisch, mal schaurig, mal amüsant – aber nie erfunden! (Klappentext)

Zum Inhalt
 
  ...Nun, "erfunden" haben wir wirklich nichts – die Menschen, die uns ihre Erfahrungen berichteten, wurden aber streng auf ihre Glaubwürdigkeit hin selektiert. Das Resultat sind Reportagen – die Berichterstatter halten sich im Hintergrund, überlassen die Bühne den bisher verborgenen unheimlichen Seiten einer Weltstadt.

Sagen finden sich keine darunter – alle Geschichten haben einen Gegenwartsbezug oder spielen gänzlich in unserer Zeit. Das letzte einschlägige Buch über Wien erschien übrigens 1921 und in einer sehr kleinen Auflage.

Unter Spukgeschichten gibt’s unter anderem Kurzfassungen einiger Kapitel. Ob wir nun endlich davon überzeugt sind, dass Geister existieren? Persönlich begegnet sind wir zwar keinem Gespenst, hier und da bekamen wir aber eine leise Ahnung, dass mehr um uns ist, als wir meinen. Und wir haben viele Menschen getroffen, die einschlägige Erfahrungen gemacht haben – solche, für die der Umgang mit dem Übersinnlichen alltäglich ist und solche, die mit ihren Erlebnissen nahezu überfordert waren. Sie alle haben nur zwei Dinge gemeinsam: Alle leben oder "erlebten" in Wien und wir halten sie nicht für Scharlatane. Nach bestem Wissen und Gewissen!

So wie andere europäische Metropolen, hat nun auch Wien seine Gespenster – neu entdeckte und „wiedergefundene“ – den Esoterikern zur Bestätigung, den Skeptikern zur Unterhaltung

Zum Inhalt


Zurück