| 16. September 2005 | ||
| Heute, in der zweiten Folge der dreiteilige Doku-Reihe „Mystery“(21.20 Uhr, ORF2, Wiederholung 0.40 Uhr), sucht man Antworten auf eine uralte Frage: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“. Zu Wort kommen Menschen aus Wien mit besten „Kontakten zu drüben“, unter anderem Isabella Ambichl und Christian Reiterer, beide Lesern von „Spuk in Wien“ nicht unbekannt. Erstere (Kapitel „Der Sechste Sinn“) kommuniziert nahezu täglich mit der Geisterwelt, letzterer („Kapitel „Ein Fenster ins Jenseits“) stellt den Kontakt mit seiner Videokamera her. Reiterer hat uns eine Auswahl seiner Aufnahmen für diese Homepage zur Verfügung gestellt (Im „Wiens vergessene Geister“-Menü unter „Spukgeschichten“, dann – rechts oben - weiter unter „Die Gesichter der Toten?“). Auch seine Methode wird ausführlich erklärt. | ![]() |
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| 9. September 2005 | ||
| Heute startet der ORF seine vorerst dreiteilige
Doku-Reihe „Mystery“(21.20
Uhr, ORF2, Wiederholung 0.40 Uhr). Gleich in der ersten Folge
wird eines von drei Themen den Lesern von „Spuk in Wien“ bekannt
vorkommen: Eleonore Zugun, ein rumänisches Bauernmädchen, wurde in den 1920er Jahren als „Poltergeist Girl“ international berühmt. Jahrelang war sie das Zentrum, vielleicht der Auslöser von Spukphänomenen: Steine krachten aus dem Nichts durch Fenster; Töpfe zerbarsten oder erhoben sich in die Luft, schwebten über dem Boden; das Mädchen selbst erlitt Kratz- und Bisswunden von einem Phantom. Mehrere hundert Menschen wurden damals Zeugen dieser Phänomene. Als „Spuk von Talpa“ gelten die Ereignisse rund um Eleonore Zugun heute als wohl best dokumentiertester Poltergeistfall in der Geschichte der Parapsychologie. Der ORF kündigte an, seltene Filmaufnahmen aus den 1920er Jahren zu zeigen. 1926 zu Forschungszwecken nach Wien geholt, bildete sich um Zugun bald ein Studienkreis. Aus ihm ging die „Österreichische Gesellschaft für Psychische Forschung“ hervor. Sie existiert heute noch als „Österreichische Gesellschaft für Parapsychologie und Grenzbereiche der Wissenschaft (ÖGPP)“. Ihr Vizepräsident, der bekannte Parapsychologe Peter Mulacz (Lesern von „Spuk in Wien“ ebenfalls bekannt), wirkte an der ORF-Dokumentation mit und kommt auch zu Wort. |
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| 26.April 2005 | Zum Inhalt | |
| Letzten Herbst fragte der ORF für sein Sonntagsmagazin Schöner Leben nach den geeignetsten Drehorten zu „Geisterschlösser in Österreich“. Am 10. April wurde dann einen Tag lang auf Schloss Greillenstein im Waldviertel gedreht. Ausgestrahlt wird die Sendung am Sonntag, dem 1. Mai. Hat die Ahnfrau der gräflichen Familie Kuefstein Franz Grillparzer zu seinem gleichnamigen Erstlingswerk inspiriert? Man weiß es nicht genau, es ist aber wahrscheinlich. Grillparzer verbrachte zwei Sommer im Schloss, viele Motive in seinem Stück stimmen mit der Überlieferung überein. Auch heute noch soll sie umgehen. Ob die Sendezeit reicht, auch die unheimlichen Spuren im Kornfeld neben dem Schlosspark zu erwähnen, wird sich zeigen. Um 1740 rollte hier der Henkerswagen einen Unschuldigen zum Galgen. Seither verändert genau dort, wo der Karren entlanggefahren ist, das Gras seine Farbe. Jahr für Jahr wird das Feld beackert.Beginnt das Korn zu wachsen, überragen die Halme in dieser Spur die übrigen bald um einen halben Meter. Der Schlossherr: „Beim ersten Gewitter im Juni, wenn dann der Wind hineinfährt in die Ähren, knicken die zu hoch geratenen um, und es scheint, als wäre der Henkerswagen eben erst hindurchgerollt. Entlang dieser Spur kann man deshalb auch nichts ernten. Dieser Streifen wird immer fruchtlos bleiben.“ Das Phänomen bei Greillenstein bleibt unerklärlich, jeder kann sich im Sommer selbst davon ein Bild machen. Ist das Feld abgeerntet, dann zeigen die Schlossbesitzer Interessierten gerne Satellitenaufnahmen der näheren Umgebung – die Spur des Schinderkarrens ist darauf deutlich zu sehen. |
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| 12. April 2005 | ![]() |
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| Letzten Sonntag, am 10. April drehte der ORF für sein Sonntagsmagazin "Schöner Leben" auf Schloss Greillenstein im Waldviertel. | ||
| 10. April 2005 | ||
| Nach längerer
Pause haben wir nun endlich wieder Zeit, uns um die Homepage zu kümmern.
„Geisterschlösser in Österreich“ hat sich seit Oktober
sehr gut verkauft. In Summe fand das Buch in diesen sechs Monaten schon
beinahe mehr Leser als „Spuk in Wien“ bisher. Wegen der großen
Zahl an Neuerscheinungen vor Weihnachten haben wir aber den Einzug in die
Top ten der Sachbücher, wie im Februar 2004 überraschernderweise
mit unserem Erstling, nicht geschafft. Ca. 40% der Bücher werden vor
Weihnachten verkauft. Hier zu hoffen, als „Nonames“ in die Bestseller-Listen
zu kommen, wäre auch vermessen gewesen. Nun, da der Winter vorüber ist und die Ausflugszeit beginnt, erwacht auch das Medieninteresse erneut. Puls tv, der Wiener Stadtsender, besuchte mit uns das niederösterreichische Schloss Riegersburg. Kommenden Freitag, am 15. April, wird die Sendung ausgestrahlt. Johannes Herberstein erzählt im Sterbezimmer des Fürsten Khevenhüller, warum dieser dort keine Ruhe findet, und was es mit dem wiederholt gesichteten Grafen Hardegg auf sich hat – obwohl bereits 1595 geköpft, geht er immer noch um. |
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| 28. Oktober 2004 | ||
| „Zwei Bücher in einem Jahr, wie geht sich das aus?“, werden wir neuerdings oft gefragt. Aber Geisterschlösser in Österreich war kein „Schnellschuss“. Wir hatten zwar wenig Zeit, haben aber dennoch gründlich recherchiert, den ganzen Sommer über Schlösser quer durch Österreich besucht und... wenig geschlafen. Die Interview-Partner sind nicht willkürlich gewählt. Von den meisten wussten wir bereits, dass sie Zeugen von Geistererscheinungen in (zumeist) ihren Schlössern und Burgen sind. Unser Mitautor Johannes Herberstein ist Dokumentarfilmer und hat für sein gleichnamiges Drehbuch (vom ORF gekauft, aber noch nicht realisiert) jahrelang nach Augenzeugen gesucht. Solche Berichte kursierten zwar immer schon in den jeweiligen Familien, aber nur wenig davon drang nach außen. Dank Herberstein haben sich Türen geöffnet, die uns „Normalsterblichen“ ansonsten wohl verschlossen geblieben wären. Nun bleibt zu hoffen, dass unser gemeinsames Buch an den Erfolg von Spuk in Wien anschließen kann. | ||
| 7. Juni 2004 | ||
| Kommenden Samstag, am 12. Juni, lesen Literaten und Sachbuchautoren in der Straße der Literatur. Wir sind auch eingeladen und präsentieren Auszüge aus "Spuk in Wien" um 17.45 Uhr in der Wollzeile, 1010 Wien, auf der Schmankerl- und Biografien-Insel. Der Eintritt ist frei. | ||
| 17. April 2004 | ||
| Am 22. April "Spuk(ts) in Wien" in der Barbara-Karlich-Show
(16 Uhr oder ca. 1 Uhr nachts, ORF 2) Christof Bieberger war mehr als nervös
VOR seinem ersten Fernsehauftritt. Nun will er sich nicht mehr daran erinnern
können, was er genau erzählt hat. Wir werden ja sehen... Einige weitere Links zum Thema haben wir unserer Liste hinzugefügt, und zu Gesichter der Toten? gibt’s nun neben den Fotos auch die Geschichte. |
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| 7. April 2004 | ||
| Das Magazin Xpress (Leute unserer Generation kannten es noch als Rennbahn Express *g*) brachte eine schöne Doppelseite über Spukplätze in Österreich. Wien kam hier natürlich nicht zu kurz. Auch Xpress.TV auf ATV+ stand am 4. April unter diesem Motto. Location und Gäste waren ident mit dem Kapitel Sperrstund’ is Geisterstund’. Nur Curt Cobain ist weder im down under noch im Kaiserwalzer zu finden. Zumindest hat ihn dort bisher noch keiner gesehen... war es doch Mord??? | ||
| 20. März 2004 | ||
| Gestern brachte "25 das Magazin" (ORF 1, 18.30 Uhr) einen Beitrag über Wiener Gespenster. Gabi Hasmann und Alexandra Gruber sprachen über "Spuk in Wien", Christian Reiterer, der Wiener Hausmeister, der sich die Toten per Video zu sich in die Wohnung holt (Kapitel im Buch: "Ein Fenster ins Jenseits"), über seine Methode, und die beiden Wirte des Kaiserwalzerbräus (Kapitel "Sperrstund’ is Geisterstund’") bezichtigten sich gegenseitig in aller Freundschaft, "einen Klopfer" zu haben. Herr Reiterer hat uns nun einige seiner "Video-Gesichter" zur Verfügung gestellt. Was leider im Buch nicht abgebildet werden konnte, erscheint nun eben im Internet – Gesichter der Toten?. | ||
| 15. März 2004 | ||
| Letzte Woche haben wir es unter die Top Ten der österreichischen Sachbücher geschafft. Respektabler 9. Platz, eingebettet zwischen Michael Moore, Jamie Oliver und Noam Chomsky (Schwarzer-Bestsellerliste www.buchmarkt.at/bestseller.html) . Diese Woche hat uns Uschi Glas "Mit einem Lächeln" wieder rausgeworfen. Aber immerhin – für ein Buch, dem außerhalb Wiens kaum Käufer zugetraut worden sind, ist das ein schöner Achtungserfolg. | ||
| 1. März 2004 | ||
| Unsere Buchpräsentation im Kaiserwalzerbräu (www.kaiserwalzer.at) ist leider ziemlich chaotisch verlaufen. Viele Gäste haben danach über ein zu volles und verrauchtes Lokal sowie schlechte Akustik geklagt. Der Grund ist leicht erklärt: Wir haben mit maximal 50 Gästen gerechnet. Für diese Zahl ist alles vorbereitet gewesen. Gekommen sind nach Auskunft der Wirte aber schließlich 120. An dieser Stelle möchten wir uns daher für die oben genannten Widrigkeiten entschuldigen. Es war unsere erste Buchpräsentation und das sind eben Erfahrungswerte. Einen derartigen Ansturm haben wir jedenfalls nicht erwartet. | ||
| 9. Februar 2004 | ||
| Zumindest in den Wiener Buchhandlungen liegt "Spuk in Wien" seit Ende Jänner auf. Für alle, die bei amazon bestellt haben: Amazon liefert von Deutschland aus, und die Bücher werden erst zwischen 10. und 15. Februar dort eintreffen. Wir bedauern diese Verzögerung, aber das ist eben der übliche Vertriebsweg. | ||
| 4. Februar 2004 | ||
| Kommenden Donnerstag ist "Spuk" Thema bei "Vera" – wir sind dabei! (5. Februar, ORF 2, 21.05). Am Donnerstag, 26. Februar, 20 Uhr, wird’s eine inoffizielle Buchpräsentation im Lokal "Kaiserwalzerbräu" (Esterhazygasse 9, 1060 Wien, www.kaiserwalzer.at ) geben. Wer sich für das Thema interessiert, ist herzlich eingeladen | ||
| 21. Jänner 2004 | ||
| Wiener Geister sind offenbar ein Thema. Wir freuen uns natürlich darüber. Am Sonntag, 25. Jänner, berichtet der KURIER in seiner Sonntagsbeilage KORSO, am Montag, 26. Jänner, sind wir Gast in "Willkommen Österreich" (ab 17.05 Uhr, ORF 2) | ||
| 20. Jänner 2004 | ||
| Ab 27. Jänner wird "Spuk
in Wien – Von verborgenen Geistern und Spuren ins Jenseits" (Verlag Ueberreuter)
in den Buchhandlungen erhältlich sein. Bestellungen übers Internet sind
ab sofort bei Amazon möglich. Auch die ersten Beiträge von Usern haben uns erreicht (Beiträge). |
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| 20. November 2003 | ||
| Bisher haben wir nicht viel an der Homepage gebastelt -
das Buch hatte Vorrang. Nun ist das Manuskript beim Verlag und dieser spart
nicht mit Vorschusslorbeeren. Hoffen wir also, dass es auch ein Verkaufserfolg
wird. "Spuk in Wien - Von verborgenen Geistern und Spuren ins Jenseits" erscheint im Jänner 2004 bei Ueberreuter. Zeit also, um endlich die Homepage auszubauen. Schon bald werden wir auch über die Suchmaschinen zu finden sein und die ersten Spukgeschichten sind schon mal angekündigt. |
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| 16. Juni 2003 | ||
| Endlich ist es soweit - wir gehen offiziell online. Die ersten Spukgeschichten aus Wien werden im Herbst folgen. Vorerst stellen wir unser Projekt vor, eröffnen das Forum und laden alle ein, die irgend etwas beitragen wollen, dies zu tun. Für alle Simon-Marsden-Fans: "Der Meister" wird hier nicht kopiert, das wäre vermessen, nur möchte Alex zeigen, dass auch das gute alte Wien, richtig in Szene gesetzt fotografiert, sich von einer durchaus angenehm-schaurigen Seite zeigen kann. Eine Seite, die diese Stadt bisher wohl verborgen gehalten hat. | ||